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Fakten und Mythen rund um Hörimplantate
2019-09-03
Heute lösen wir uns vom Thema Hörbatterien und haben uns entschlossen, für Sie eine Liste mit Fakten und Mythen rund um Hörimplantate zusammenzutragen.
MYTHOS
Menschen mit Hörimplantaten sind in der Lage, die Geräusche ihrer Umgebung zu unterscheiden, aber sie werden nicht in der Lage sein, Sprache zu verstehen.
TATSÄCHLICH
Die Wirksamkeit von Hörimplantaten hängt vom individuellen Fall des Patienten ab. In einigen Fällen ermöglichen sie eine Spracherkennung ohne Lippenlesen.
MYTHOS
Hörimplantate behandeln Hörverlust.
TATSÄCHLICH
Implantate verbessern die Wahrnehmung von Geräuschen. Durch das Ausschalten des Hörimplantats kehrt die Hörfunktion in ihren ursprünglichen Zustand zurück.
MYTHOS
Die Elektroden der Implantate werden in das Gehirn eingebracht und erfordern eine größere Operation.
TATSÄCHLICH
Cochlea-Implantat-Elektroden werden in das Innenohr eingeführt. Es gibt keine Beeinträchtigung der Hirnareale. Operationen sind nur für Hirnstammimplantate erforderlich.
MYTHOS
Menschen mit Hörimplantaten können nicht schwimmen.
TATSÄCHLICH
Das können sie, solange sie vorher den Hörer und den Soundprozessor abnehmen. Implantate sollten durch das Tauchen bis zu einer Tiefe von 30 Metern nicht beschädigt werden.
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